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«Spannungsfeld Marktspanne»
Nahrungsmittelpreise: Herausforderung für Landwirtschaft und vor- und nachgelagerte Branchen
Avenir Suisse lädt am Dienstag 13. März 2007 zu einer Tagung über die Wertschöpfungsketten in den Nahrungsmittelbranchen und über die Kosten für Schweizer Nahrungsmittel ein. |
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Die Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz bezahlen für ihre Nahrungsmittel deutlich mehr als die Nachbarn in den angrenzenden EU-Ländern. Politische Markteingriffe, historische Gegebenheiten, geringe Wettbewerbsintensität, erschwerte Parallelimporte u.a.m. führen in der Summe zu erheblichen Preisdifferenzen gegenüber dem Ausland. In einer Atmosphäre gegenseitiger Schuldzuweisungen bleibt jedoch weiterhin unklar, welche wirtschaftspolitischen Reformen am ehesten zu einer Senkung der Nahrungsmittelpreise beitragen könnten. Die Tagung soll hierzu eine Plattform bieten und den gegenseitigen Austausch von Informationen als auch den Dialog fördern.
Mit dabei sind u.a. folgende Referierende und Panelisten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik:
- Christophe Eggenschwiler (Schweizerischer Bauernverband)
- Richard Senti (ETH Zürich)
- Eduard Hofer (Bundesamt für Landwirtschaft)
- Rudolf Strahm (Preisüberwacher)
- Balz Horber (Schweizer Fleischfachverband)
- Albert Rösti (Schweizer Milchproduzenten)
- Walter Huber (Emmi)
- Franziska Troesch-Schnyder (Konsumentenforum)
- David Bosshart (GDI, Rüschlikon)
Datum/Zeit: Dienstag, 13. März 2007 (09.00-18.00h) Ort: Technopark, Technoparkstrasse 1, 8005 Zürich
Der Kostenbeitrag beträgt CHF 70.- inkl. Lunch (Studierende CHF 40.- / Journalisten frei).
Die Tagung richtet sich an ein interessiertes Fachpublikum aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Es würde uns freuen, wenn Sie an diesem Anlass von Avenir Suisse teilnehmen könnten.
Weitere Informationen: Francesca Romano (Tel. 044 445 90 05)
>> Zum Anmeldeformular
>> Programm (Download PDF 92 Kb) |
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