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Neue Avenir Suisse-Studie:
Teure Grenzen - Die volkswirtschaftlichen Kosten der Zollschranken: 3,8 Milliarden Franken

Erstmals wurde im Rahmen einer Studie mit einer breit angelegten Umfrage bei 612 Unternehmen untersucht, wie hoch die volkswirtschaftlichen «Kosten der Zollschranken» sind. Gemäss der Studie von Avenir Suisse verteuern sich Exporte durch zollbedingte Kosten um 1.9 Prozent, Importe um 2.3 Prozent. Dadurch erleidet das BIP eine Wachstumseinbusse von 0.85 Prozent oder rund 3,8 Milliarden Franken.

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ganze Studie (PDF/540 KB)


Eine Zusammenfassung der Studie erschien in der aktuellen Ausgabe von «Die Volkswirtschaft».

Zusammenfassung aus «Die Volkswirtschaft» (PDF/224 KB)


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Die Autoren präsentierten die Resultate im Rahmen der heutigen
Avenir Suisse-Tagung «Zwischen Wunsch und Wirklichkeit: Optionen der Schweizer Aussenwirtschaftpolitik».

Die Tagung ist ein Beitrag zur aktuellen Debatte um die neue Ausrichtung der Aussenwirtschaft. Exponenten aus dem In- und Ausland, darunter Richard Baldwin, Aymo Brunetti, Heinz Hauser, Konrad Hummler diskutieren Vor- und Nachteile verschiedener Lösungsansätze, von Möglichkeiten im Umgang mit der EU bis zur Idee einer Schweiz als City-State.

Details zur Konferenz


Weitere Auskünfte:

Stefan Flückiger, Avenir Suisse, Telefon 044 445 90 13, E-Mail: stefan.flueckiger@avenir-suisse.ch

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