 | Neue Avenir Suisse-Studie:
Arbeit und Karriere: Wie es nach 50 weitergeht. Eine Befragung von Personalverantwortlichen in 804 Schweizer Unternehmen
|  | Auch wenn schon lange über die Folgen der demografischen Alterung geschrieben, diskutiert und spekuliert wird: Die eigentliche Herausforderung steht erst bevor. In wenigen Jahren erreichen die geburtenstarken «Baby Boomer» das Pensionierungsalter. Absehbar sind Engpässe auf dem Arbeitsmarkt und steigende finanzielle Belastungen für die soziale Sicherung.
Die Ausdehnung der Lebensarbeitszeit ist ein viel versprechender Ansatz, um zukünftige Herausforderungen zu meistern. Derzeitige Trends auf dem Arbeitsmarkt laufen jedoch einem solchen Ansatz noch zuwider. Deshalb muss zum einen das Alter 65 seine Bedeutung als fixe Grenze der Erwerbsphase verlieren, zum anderen muss die Leistungsfähigkeit und Motivation älterer Mitarbeitender gestärkt werden.
Unternehmen spielen bei dieser Neuorientierung eine Schlüsselrolle. Welchen Handlungsbedarf sie sehen und welche personalpolitischen Massnahmen sie treffen zeigt die neue Avenir Suisse-Studie «Arbeit und Karriere: Wie es nach 50 weitergeht. Eine Befragung von Personalverantwortlichen in 804 Schweizer Unternehmen». Avenir Suisse hat die Untersuchung gemeinsam mit Prof. François Höpflinger von der Universität Zürich durchgeführt.
Bestellung: Gegen eine Schutzgebühr von CHF 15.- kann die broschierte Avenir Suisse-Studie mit dem elektronischen Formular bestellt werden. Auf unserer Projektseite im Netz kann die ganze Studie oder eine Zusammenfassung auf deutsch oder französisch im pdf-Format herungergeladen werden.
Gleichzeitig hat die Zürcher Kantonalbank die Studie «Arbeit in der alternden Gesellschaft» publiziert. Sie wurde von den Professoren George Sheldon (Universität Basel) und Regina T. Riphahn (Universität Erlangen) erstellt. Professor Heidi Schelbert hat beide Studien reflektiert und unter dem Titel «Arbeit für Ältere – was richtet der Markt, was soll der Staat» ihre Schlussfolgerungen gezogen. Beide Studien finden Sie ebenfalls auf unserer Projektseite im Netz.
Kontakt: Bei Fragen oder für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Alex Beck, Projektleiter Avenir Suisse, Tel. 044 445 90 60 | |  |
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