 Die Schweiz ist kleinräumig und dezentralisiert organisiert wie kein anderes Land auf der Welt. Lange Zeit war der Föderalismus eine Stärke des Landes. Heute jedoch behindert er den Binnenmarkt und damit das Wachstum. Wie viel Föderalismus kann sich die Schweiz noch leisten?
Unter dem Titel "Baustelle Föderalismus" hat Avenir Suisse eine Studie von Hansjörg Blöchliger veröffentlicht, welche die föderalistischen Engpässe aufzeigt und neue Formen der Zusammenarbeit vorschlägt.
Darüber referieren und diskutieren: Helen Leumann-Würsch, Ständerätin (FDP), Meggen Cécile Bühlmann, Nationalrätin (Grüne), Luzern Franz Wüest, Grossrat (CVP), RegioHER, Ettiswil Karl Hoppler, CEO Bison System AG, Sursee Stefan Pfäffli, Prof. HSW, Luzern Michel Schneider, Projektleiter, Avenir Suisse, Zürich Dr. Thomas Held, Direktor Avenir Suisse, Zürich
Datum und Zeit: Mittwoch, 11. Mai 2005, 18.15 Uhr
Ort: Foroom Willisau
Apéro: Ca. 19.45 Uhr, offeriert von Avenir Suisse
Auskünfte: Medard Meier, Avenir Suisse: Tel. 01 445 90 00, E-Mail
Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos
Wenn Sie nicht persönlich nach Willisau kommen, sind Sie herzlich eingeladen, die Diskussion ab 18 Uhr im Internet mitzuverfolgen:
» Livestream Podiumsdiskussion (Link wird ab 17.50 aktiviert)
Alles was Sie dazu brauchen, ist der Real Media Player, den Sie bei Bedarf einfach herunter laden können.

Selbstverständlich können Sie die Diskussion auch zu einem späteren Zeitpunkt ansehen.
|