Engpass Föderalismus
Podiumsdiskussion, Donnerstag, 14. April 2005, 18 Uhr
Hotel Weisses Kreuz, Interlaken


Die Schweiz ist kleinräumig und dezentralisiert organisiert wie kein anderes Land auf der Welt. Lange Zeit war der Föderalismus eine Stärke des Landes. Heute jedoch behindert er den Binnenmarkt und damit das Wachstum. Wie viel Föderalismus kann sich die Schweiz noch leisten?

Unter dem Titel «Baustelle Föderalismus» hat Avenir Suisse eine Studie von Hansjörg Blöchliger veröffentlicht, welche die föderalistischen Engpässe aufzeigt und neue Möglichkeiten für die Metropolitanregionen vorschlägt.

Es referieren und diskutieren:
Ursula Haller, Vizestadtpräsidentin, Nationalrätin (SVP), Thun
Werner Luginbühl, Regierungsrat (SVP), Krattigen
Tobias Bichsel, Unternehmer, Wilderswil
Peter Rychiger, Volkwirtschaftskammer Berner Oberland, Steffisburg
Prof. Thomas Cottier, Professor für Europa- und Handelsrecht, Universität Bern
Dr. Hansjörg Blöchliger, BAK Basel Economics, Basel
Dr. Thomas Held, Direktor Avenir Suisse, Zürich

Das Gespräch leitet:
Stefan Regez, Chefredaktor Jungfrau Zeitung, Interlaken

Datum & Zeit – Ort:
Donnerstag, 14. April 2005, 18 Uhr – Hotel Weisses Kreuz, Interlaken

Apéro:
Ca. 19.30, offeriert von Avenir Suisse

Auskünfte:
Medard Meier, Avenir Suisse: Tel. 01 445 90 00; E-mail: medard.meier@avenir-suisse.ch

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos.

top