Engpass Föderalismus
Podiumsdiskussion, Donnerstag, 10. März 2005, 18 Uhr – Gesellschaftshaus in Ennenda

Die Schweiz ist kleinräumig und dezentralisiert organisiert wie kein anderes Land auf der Welt. Lange Zeit war der Föderalismus eine Stärke des Landes. Heute jedoch behindert er den Binnenmarkt und damit das Wachstum. Wie viel Föderalismus kann sich die Schweiz noch leisten?

Unter dem Titel «Baustelle Föderalismus» hat Avenir Suisse eine Studie von Hansjörg Blöchliger veröffentlicht, welche die föderalistischen Engpässe aufzeigt und neue Möglichkeiten für die Metropolitanregionen vorschlägt.

Es referieren und diskutieren:
This Jenny, Bauunternehmer, Ständerat (SVP), Glarus
Werner Marti, Anwalt, Nationalrat (SP), Sool
Dr. Fritz Schiesser, Anwalt, Ständerat (FDP), Haslen
Prof. Rainer J. Schweizer, Professor für öffentliches Recht, Universität St.Gallen
Dr. Hansjörg Blöchliger, bak Basel Economics, Basel
Dr. Thomas Held, Direktor Avenir Suisse, Zürich

Das Gespräch leitet:
Dr. Ruedi Hertach, Redaktionsleiter Glarus, Südostschweiz

Datum & Zeit – Ort:
Donnerstag, 10. März 2005, 18 Uhr – Gesellschaftshaus in Ennenda

Apéro:
Ca. 19.30, offeriert von Avenir Suisse

Auskünfte:
Medard Meier, Avenir Suisse: Tel. 01 445 90 00; E-mail: medard.meier@avenir-suisse.ch

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos.

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